2. Swim-Cup Solingen

Vom 6. bis 8. März 2026 fand der 2. Swim-Cup powered by Stadtwerke Solingen statt. In der Klingenhalle gingen 25 Schwimmerinnen und Schwimmer des SV Wasserhelden an den Start und überzeugten mit starken Leistungen. Hier einige von vielen Highlights:

Charlotte Holz (2014) startete bereits am Freitagabend über die 800 m Freistil und schwamm in einer tollen Zeit zur Bronzemedaille. Auch an den folgenden beiden Wettkampftagen sammelte sie fleißig Medaillen5× Gold und 1× Silber konnte sie gewinnen. Zudem qualifizierte sie sich als Vorlaufschnellste für das 200 m Lagen-Finale (Jahrgänge 2014–2018). Dort unterbot sie ihre im Vorlauf aufgestellte Bestzeit nochmals und gewann auch das Finale. Dafür durfte sie sich über einen Pokal sowie eine Prämie von 50 € freuen.

Anna-Lea Raddatz (2013) qualifizierte sich ebenfalls für das 200 m Lagen-Finale der älteren Jahrgänge und belegte dort einen starken 5. Platz. Zudem sammelte sie im Verlauf des Wettkampfs fünf Goldmedaillen.

Als Zweitschnellste hatte sich auch Hanna Maringer (2008) für das 200 m Lagen-Finale qualifiziert. Diesen Platz konnte sie mit einer neuen Bestzeit verteidigen und sich über 25 € Prämie freuen.

Ihre Schwester Paulina Maringer (2010) absolvierte nach einer langen Verletzungspause ihren ersten Wettkampf. Über 100 m Freistil schwamm sie bis auf wenige Hundertstel an ihre Bestzeit heran und wurde dafür mit der Bronzemedaille belohnt.

Nele Hindsches (2014) überzeugte bei all ihren Starts mit starken (Best-)Leistungen. Besonders hervorzuheben sind ihre 50 m Brust, bei denen sie ihre alte Bestzeit deutlich verbessern konnte und mit deutlichen Abstand den ersten Platz belegte.

Hannah Nicolay (2010) schwamm ebenfalls bis auf wenige Hundertstel an ihre bisherigen Bestleistungen heran und zeigte damit ihre aktuell starke Form. Über alle Bruststrecken sicherte sie sich den ersten Platz. Außerdem unterbot sie über 200 m Brust deutlich die geforderte NRW-Pflichtzeit.

Das Brust-Triple gelang auch Zoe Soraya Szegfü (2013). Darüber hinaus gewann sie Bronze über 50 m Freistil.

Ihr Bruder Joel Szegfü (2017) sammelte ebenfalls fleißig Medaillen: Bronze über 100 m Brust und 50 m Rücken sowie Silber über 100 m Rücken.

Für Emma Roth (2008) war es der erste offizielle Wettkampf. Trotz Nervosität zeigte sie starke Leistungen und wurde mit einer Bronze- und zwei Silbermedaillen belohnt.

Isabella Hein (2013) glänzte vor allem auf den Rückenstrecken: Über 100 m Rücken schwamm sie auf Platz 3, über 50 m Rücken sogar auf Platz 1.

Aman (2017) zündete über 50 m Brust den Turbo, schwamm an allen anderen vorbei und sicherte sich die Goldmedaille.

Nur wenig später schlug Leonard Neuwerk (2017) an und gewann die Bronzemedaille. Das gleiche Ergebnis erreichte er auch über 50 m Freistil.

Henri Morawe (2016) durfte sich bei seinem ersten Langbahn-Wettkampf direkt über eine Bronzemedaille über 50 m Brust freuen.

Vanessa Kruse (2008) sammelte nicht nur fünf Goldmedaillen, sondern schwamm auch vier neue Bestzeiten. Über alle fünf Strecken bestätigte bzw. unterbot sie zudem die NRW-Pflichtzeiten.

Diana Busch (2015) zeigte, dass sich ihr fleißiges Training in den vergangenen Wochen gelohnt hat, und verbesserte ihre Bestzeiten deutlich. Gemeinsam mit Nele Hindsches, Franziska Schumacher (2015) und Charlotte Holz ging sie außerdem in der Staffel an den Start und schwamm auf Platz 2.

Die Jungenstaffel mit Kristof Malte Grund (2016), Joel Szegfü, Bruno Gloeckner und Leonard Neuwerk (alle 2017) sicherte sich den ersten Platz. 

Auch das Team mit Vanessa Kruse, Hanna Maringer, Hanna Nicolay und Emma Roth ging als Staffel an den Start und gewann nach einem langen Wettkampftag noch die Silbermedaille.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Wettkampf ein voller Erfolg war – mit vielen neuen Bestleistungen, Medaillen und spannenden Finalteilnahmen. Nun freuen wir uns auf die Osterferien, in denen fleißig weiter trainiert wird – für die A+ B geht es ins Trainingslager nach Mallorca.

Ein besonderer Dank geht an Andrea Holz, Christin Raddatz, Thorsten Schumacher, Simon Neuwerk, Sabine Maringer und Karsten Horn für euren Kampfrichtereinsatz!
Außerdem danken wir Katharina Nicolay, Lisa-Marie Pietzsch und Hanna Maringer, die nicht nur als Trainerinnen vor Ort waren, sondern auch fleißig Praxisabschnitte für ihre Kampfrichterausbildung absolviert haben.

 

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